
Prof. Dr. med.
Werner Lichtenegger
Werner Lichtenegger

Prof. Dr. med
Jalid Sehouli
Jalid Sehouli
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Sie zum 6. Mal zur Charité-Mayo-Conference nach Berlin einladen zu dürfen.
Sie findet gemeinsam mit dem 14. Jahrestreffen der NOGGO statt und nimmt aktuell zu klinischen Themen Stellung.
Die Forschungsaktivitäten in unserem Fach verlangen eine möglichst zeitnahe Analyse der neuesten Ergebnisse, um eine rasche praxisbezogene und risikoadaptierte Umsetzung in die klinische Praxis zu ermöglichen.
Wir haben folgende Schwerpunkte für unsere Tagung ausgewählt:
Urogynäkologie
Mammakarzinom
Zervixkarzinom
Ovarialkarzinom
Endometriumkarzinom
seltene Karzinome bzw. Sarkome
Renommierte Experten aus dem In- und Ausland werden zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge Stellung nehmen.
Workshops und Liveoperationen zu den verschiedenen Themen erlauben zusätzlich einen Erfahrungsaustausch.
Um eine spannende Diskussion zu ermöglichen, haben wir in allen Themenblöcken praxisnahe Übersichtsvorträge und „Pro und Contra"-Sitzungen zusätzlich eingebaut.
Um die Interdisziplinarität zu unterstreichen, wird diese Tagung gemeinsam mit dem internationalen TOC-Symposium für translationale Forschung veranstaltet.
Außerdem findet sie im Rahmen der 300-Jahr-Feier der Charité statt und soll ein besonderes Highlight im Rahmen der Feierlichkeiten darstellen.
Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein
und würden uns freuen, Sie persönlich in Berlin begrüßen zu dürfen.
und würden uns freuen, Sie persönlich in Berlin begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med.
Werner Lichtenegger
Werner Lichtenegger

Prof. Dr. med.
Jalid Sehouli
Jalid Sehouli
Grusswort des Regierenden Bürgermeisters von Berlin

Klaus Wowereit
Zur 6. Charité-Mayo-Conference heiße ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Berlin herzlich willkommen.
Gerade bei gefährlichen Krebserkrankungen ist die Kommunikation über viel versprechende neue Diagnose- und Therapieverfahren ein Schlüssel zum Erfolg.
Deshalb ruhen auf Ihrer Tagung die Hoffnungen vieler Patientinnen, die unter jenen tückischen Tumorerkrankungen leiden, über deren Behandlung Sie sich austauschen werden.
Die 6. Charité-Mayo-Conference fällt überdies in das Wissenschaftsjahr Berlin 2010, in dem Berlin mit einem Veranstaltungsreigen der runden Jubiläen so bedeutender Wissenschaftseinrichtungen wie der Charité Universitätsmedizin Berlin, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Humboldt-Universität, der Staatsbibliothek und der Max-Planck-Gesellschaft gedenkt.
Für den Wissenschaftsstandort Berlin Anlass genug, an seine glanzvolle Geschichte zu erinnern und voller Zuversicht in die Zukunft zu schauen.
Bereits heute ist Berlin ein führender Gesundheitsstandort mit starkem Profil in der medizinischen Grundlagenforschung und ihrer Anwendung, in der Biotechnologie, der Medizintechnik wie auch in der Pharmazie.
Berlins Kliniken, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind gut vernetzt.
Der Gesundheitsstandort Berlin zieht Talente und kluge Köpfe aus aller Welt an, die sich – wie Sie, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 6. Charité-Mayo-Conference, - dafür einsetzen, Heilungsmöglichkeiten für bisher als unheilbar geltende Krankheiten zu entwickeln.
Wissen schafft Fortschritt – diesem Kredo fühlten sich die bedeutenden Forscherpersönlichkeiten früherer Zeiten verpflichtet.
Auch heute ist Wissen Berlins wichtigster Rohstoff. Aus Wissen wird Arbeit.
Berlin setzt auf moderne wissensbasierte Industrien, die aus einer engen Vernetzung von Forschung, Lehre und Anwendung entstehen.
Wie erfolgreich diese Strategie ist, zeigt die Entwicklung des Gesundheitsstandorts Berlin, der bereits 180.000 Menschen Arbeit gibt.
Um auch in Zukunft Fortschritte in der Medizin und eine optimale Gesundheitsversorgung gewährleisten zu können, sind vielfältige Angebote zur Qualifikation unbedingt erforderlich.
Die 6. Charité-Mayo-Conference leistet hierfür einen wichtigen Beitrag.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine ertragreiche Konferenz und einen angenehmen Aufenthalt in Berlin.
Klaus Wowereit
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Grusswort Professor Karl Max Einhäupl
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Namen des Vorstandes der Charité – Universitätsmedizin Berlin heiße ich Sie herzlich willkommen zur sechsten Charité-Mayo-Conference.
Diese Konferenz hat schon eine eigene Tradition begründet und unterstreicht damit auch die in den vergangenen zwei Jahrzehnten wieder gewonnene Rolle der Charité.
Die Entscheidung, nach der Wende die universitätsmedizinischen Einrichtungen Ost- und Westberlins in der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen zu führen, hat dazu beigetragen, dass Berlin heute eine der beliebtesten Kongressstädte weltweit ist und die Charité ihre wissenschaftliche Leistungen in den vergangenen Jahren kontinuierlich steigern konnte.
Auf diese Entwicklungen können wir jetzt, im Jubiläumsjahr - zu Recht - stolz sein.
In Berlin feiern in diesem Jahr fünf der ältesten und zugleich international bekanntesten Wissenschaftseinrichtungen wichtige Jubiläen.
Unter dem Motto: „Berlin – Hauptstadt für die Wissenschaft" finden das ganze Jahr über herausragende kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen statt.
Die Charité ist einer der Berliner Jubilare, denn sie feiert in diesem Jahr ihr 300-jähriges Bestehen.
Auf Ihrem Weg vom Pesthaus vor den Toren der Stadt zu einem der größten Universitätsklinika in einem vereinten Europa war es für die Charité immer ein zentrales Anliegen, neben der Krankenversorgung auch die Weiterentwicklung von Lehre und Wissenschaft voranzutreiben.
So ziehen sich exzellente Behandlung und Pflege, medizinische Ausbildung, präklinische und klinische Forschung beständig seit dreihundert Jahren durch die Geschichte der Charité.
Diese Tradition ist für uns Verpflichtung, um auch in Zukunft Spitzenforschung ans Krankenbett zu bringen.
Dabei ist der Austausch unter den Wissenschaftlern eine wichtige Quelle, um aktuelle Erkenntnisse auszutauschen und neue Inspirationen zu erhalten.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche und anregende Konferenz.
Herzliche Grüße
Ihr
Professor Karl Max Einhäupl
Ihr
Professor Karl Max Einhäupl
